
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm, Österreich, geboren. Er studierte Linguistik und arbeitete danach zwei Jahre als Uni-Lektor in Südwales. 1990 kam er zurück nach Österreich und ließ sich in Wien nieder. Er arbeitete einige Jahre als Werbetexter. 1996 erschien sein erster Krimi "Auferstehung von den Toten". Inzwischen hat er etliche Auszeichnungen erhalten, "Komm, süßer Tod" wurde mit dem Kabarettisten Josef Hader in der Hauptrolle verfilmt.
Der Ex-Polizist Simon Brenner ist Hauptfigur der Krimis. Zunächst als Privatdetektiv,
untersucht einen Mord in einem Salzburger Knabeninternat ("Silentium"),
einen Skelettfund in der Steiermark ("Der Knochenmann") und wechselt
schließlich genervt den Job und wird Sankerfahrer ("Komm, süßer
Tod"). Doch immer wieder wird er in seltsame Fälle hineingezogen.
Lustig, skurril und unterhaltsam ist das allemal. Bemerkenswert ist Haas' unkonventionelle
Erzählweise. Man kann sich das so vorstellen, dass er gemütlich mit
einem bei einem Glas Bier sitzt und seine Geschichten erzählt. Weil,
genauso hört sich das an, wenn er schreibt. Aber wenn man das ausprobiert
hat, das sag ich euch, dann ist das einfach nur. Aber Klasse!
Auferstehung
der Toten
Der
Knochenmann
Komm,
süßer Tod
Silentium
Wie
die Tiere
Das
ewige Leben
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