
Andreas Eschbach wurde 1959 in Ulm geboren. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Software-Entwickler. Als Stipendiat der "Arno-Schmidt-Stiftung für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman, der 1995 erschien. Es folgten einige Science Fiction Romane. Bekannt wurde er jedoch vor allem durch den Thriller "Das Jesus Video" (1998), der in der Taschenbuchausgabe zum Bestseller wurde. Andreas Eschbach lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.
Das
Jesus Video
Eines der spannendsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Bei
einer Ausgrabung in Israel wird das Skelett eines Mannes gefunden, das nachweislich
2000 Jahre alt ist - aber eine ebenso alte Bedienungsanleitung für eine
Videokamera bei sich trägt. Ein Zeitreisender also? Hat dieser Mann Jesus
erlebt und vor allem: hat er ihn gefilmt? Die Suche nach dem Jesus Video wird
zu einem spannenden Wettlauf zwischen einem skrupellosen Medienmagnaten und
einem Studenten und endet äußerst verblüffend.
Eine
Billion Dollar
Der Pizzabote John Fontanelli, ein junger Italo-Amerikaner ist arbeitslos und
völlig pleite. Genau da erfährt er, dass er eine Erbschaft von einer
Billion Dollar gemacht hat, denn seine Vorfahren hatten vor fünfhundert
Jahren ein paar Florin angelegt, die sich dank Zins und Zinseszins derart vermehrt
haben. Doch das Erbe ist an einen Auftrag gebunden: Die Vision des Ahnen, dass
der Erbe mit Hilfe dieses Vermögens der Menschheit die verlorene Zukunft
wiedergeben müsse. John Fontanelli fühlt sich mit dieser Aufgabe natürlich
überfordert - wie soll ausgerechnet er die Menschheit retten? Da meldet
sich ein eigenartiger Fremder, der behauptet, er könnte bei der Erfüllung
der Mission helfen.
Eschbach arbeitete über fünf Jahre an diesem Buch und hat so gründlich
recherchiert, dass sogar die Wetterangaben stimmen.
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